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Sanctuary- Mein Raum

MIT UNS. FÜR DICH.

Ich habe lange nach einem Raum gesucht, in dem ich nicht funktionieren musste. In dem ich nicht erklären musste, warum manche Tage einfach nicht gehen. In dem ich nicht „mir geht's gut" sagen musste, wenn das einfach nicht stimmte, sondern das Gegenteil der Fall war.

Diesen Raum hat es nicht gegeben.

Bis ich ihn gefunden habe: In den Räumen von und mit Kathrin Borghoff habe ich zum ersten Mal erlebt, wie es sich anfühlt, einfach sein zu dürfen. Ohne Erklärung. Ohne Rechtfertigung. Getragen von jemandem, die den Raum hält - nicht um mich zu verändern, sondern um mich sein zu lassen und mich einfach dabei zu halten.

Das hat mich verändert. Das hat alles verändert. Mein Leben, meinen Beruf. Mich. Und auch den Umgang mit meiner PMDS. Und genau das möchte ich weitergeben. An alle Menschen, die mit PMDS leben. Die genauso lange gesucht haben wie ich.

Wie ich arbeite und Raum halte

Meine Arbeit ist immer körperorientiert, traumasensibel und nervensystembasiert. Das bedeutet: Ich arbeite niemals nur mit dem Kopf, sondern beziehe immer mein Wissen über den Körper und das Nervensystem mit ein. Mit allem, was da ist.
 

Ich öffne meine Räume mit hoher Berufsethik und dem Wissen darüber, was PMDS mit einem Menschen, dem Körper und dem Nervensystem machen kann. Mit dem Selbstbild. Mit dem Selbstwert. Mit dem Leben.

Dieses Wissen und meine eigene Reise mit meiner PMDS sind das Fundament meiner Arbeit. Es definiert, wie ich Menschen begegne und begleite - und es macht einen großen Unterschied, ob jemand das nur gelesen hat oder selbst kennt.

 

In meinen Räumen werden verletzliche Dinge geteilt.
Dinge, die du selbst vielleicht noch nie laut ausgesprochen hast. Du musst das auch nicht. Niemals, wenn du so willst. Du sprichst, wenn du möchtest. Du teilst, so viel du magst. Für die Sicherheit dieses Raums bin ich verantwortlich- nicht du.

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